« Wer reitett so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind; »
Jeder, der Deutsch spricht. kennt die ersten zwei
Verse dieses berühmten Gedichts von Goethe.
So mancher erinnert sich an den letzten Vers:
« In seinen Arrmen das Kind war tot. »
Dleses Kamishlbaï enthält zwei Zusatzseiten.
Eine mit der deutschen Originalfassung des Gedichts.
die andere mit der französischen Übersetzung.
Auf diese Weise kann die Aufführung auch von
zwei Akteuren gestaltet werden. Einer wechselt die
Bilder und der andere trägt den Text vor. Oder zu
dritt, mit Simultanübersetzung.
Un père et son enfant
traversent à cheval
une forêt obscure…
Il fait nuit. Il fait froid.
L’enfant entend le roi de la forêt…
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